
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir blicken mit viel Energie in die Zukunft unserer Produktlandschaft. In allen Bereichen haben wir große Pläne, um unsere Lösungen nachhaltig weiterzuentwickeln und an die Anforderungen von morgen anzupassen. Ein zentrales Projekt ist dabei der komplette Umbau unserer Instandhaltungslösung hin zu einer modernen, browserbasierten Anwendung.
Mit unserem ersten marktreifen Produkt aus der neuen Plattform – dem Einsatzleitsystem – sind bereits die ersten Projekte in der Umsetzung. Damit wir diese ambitionierten Vorhaben erfolgreich realisieren können, haben wir unser Team gezielt verstärkt: Besonders im Produktmanagement freuen wir uns über neue Kolleginnen und Kollegen, die uns mit ihrer Expertise in Technologie und UI/UX-Gestaltung bereichern.
Auch im Datenservice wachsen wir weiter, denn der Bedarf an hochwertigen Datenqualifizierungsleistungen steigt kontinuierlich. Eine saubere Datenbasis ist die Grundlage jedes erfolgreichen Softwareprojekts – und ihre Bedeutung nimmt im Kontext der Energiewende und der wachsenden Komplexität in der Energie- und Wasserwirtschaft stetig zu.
In dieser Ausgabe stellen wir zudem ein neues Feature unserer Instandhaltungslösung vor: Dank der Integration von Power BI bieten wir künftig Standard-Berichte, die wichtige Kennzahlen für Steuerung und Controlling übersichtlich visualisieren. Und auch im GIS-Bereich geben wir einen Ausblick auf die geplanten Weiterentwicklungen unserer Kartenauskunft smarter|maps.
Viel Freude mit der Lektüre,
Ihre ESN-Geschäftsleitung
Jörg Lampe, Michael Knitter und Felix von der Schulenburg

Inhaltsverzeichnis
Die Themen dieser Ausgabe
Neu: User-Management und Architektur
smarter|maps: Mehr Sicherheit, mehr Komfort – bereit für morgen
Neue TBM-Berichte für Fachschalen in Arbeit
Auswertung, Controlling & Steuerung
Fokus auf Fortschritt: DNA 2.5
Smartere Formularprozesse, ERP-Integration, mehr Performance
Wissen auf Knopfdruck
KI-gestützte Assistenz im Einsatzleitsystem
Hier können Sie uns treffen
Unsere Veranstaltungen
Wir wollen weiter wachsen
Unsere offenen Stellen
Neu: User-Management und Architektur
smarter|maps: Mehr Sicherheit, mehr Komfort – bereit für morgen

Flexible Authentifizierungsoptionen und technologische Modernisierung
Mit smarter|maps unterstützen wir künftig zwei komplementäre Wege für das Benutzer-Management: klassische LDAP‑Anbindungen sowie moderne OAuth2‑Logins mit Zwei‑Faktor-Authentifizierung. Über LDAP können Benutzerkonten und Gruppen zentral im Unternehmensverzeichnis verwaltet und nahtlos in GIS und smarter|maps genutzt werden.
Ergänzend dazu haben wir mit OAuth2 eine weitere komfortable und zukunftsorientierte Anmeldeoption in smarter|maps integriert. Zentrale Identity‑Provider wie Microsoft Entra ID oder Keycloak lassen sich anbinden, sodass unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien inklusive Multi‑Faktor‑Authentifizierung umgesetzt werden können. Kund:innen profitieren damit von einem deutlich vereinfachten und optimierten Login-Prozess bei gleichzeitig spürbar erhöhtem Sicherheitsniveau.
Parallel zu diesen geplanten Funktionserweiterungen treiben wir die grundlegende Modernisierung von smarter|maps voran. Im Fokus stehen umfassende technische und funktionale Anpassungen unserer Web‑Netzauskunft. Ziel ist eine moderne, performante und langfristig wartbare Architektur mit besserer Unterstützung aktueller Browsertechnologien und einer optimierten Benutzeroberfläche. So schaffen wir die Basis, smarter|maps in den kommenden Jahren Schritt für Schritt von der reinen Netzauskunft hin zu einer zentralen Arbeitsoberfläche für Planung, Dokumentation und Analyse weiterzuentwickeln.
Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Kai Heckel
Projektleiter Geodaten-Management
+49 4307 821-366
E-Mail an Kai Heckel

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Neue Berichte für TBM-Fachschalen in Arbeit
Auswertungen, Controlling & Steuerung

Aussagekräftige Power-BI-Auswertungen für TBM
Effiziente Steuerung und belastbares Controlling benötigen aussagekräftige Daten. Genau hier setzen unsere neuen TBM-Applikationen für Auswertungen, Controlling & Steuerung an, die wir aktuell auf Basis von Power BI entwickeln. Zu jeder Applikation stellen wir jeweils zwei standardisierte Power BI-Berichte bereit. Sie unterliegen der Pflege von ESN im zugrundeliegenden Datenmodell und bündeln Daten und Analysen in einer zentralen Lösung. Das Ergebnis: transparente Auswertungen, visuell überzeugend und intuitiv nutzbar.
Von der Datenquelle zum interaktiven Dashboard
Wie einfach Auswertungen funktionieren können, zeigt das Beispiel der Betriebsstundenerfassung in einem Pumpwerk: Messdaten fließen in die TBM‑Datenbank, werden intelligent verknüpft und in Power BI als anschauliche Dashboards dargestellt. Über einen direkten Link im TBM wechseln Sie ohne Umwege zur zugehörigen Power-BI-Auswertung. Umgekehrt ist auch der Sprung aus dem Bericht zurück zum entsprechenden Objekt im bereits geöffneten TBM möglich.

Steuerung und Controlling deutlich einfacher
Standardisierte Auswertungen mit hoher Aussagekraft
Verlässliche Ergebnisse dank hoher Datenqualität
Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Stefan Bachmann
Lösungsarchitekt
+49 4307 821-273
E-Mail an Stefan Bachmann

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Fokus auf Fortschritt: DNA 2.5
Smartere Formularprozesse, ERP-Integration und mehr Performance

Mehr Automatisierung, weniger Aufwand: DNA macht den nächsten Schritt
Mit Version 2.5 des Sachbearbeiter-Clients und Version 4.15 der DNA-Portale rückt der vollständig digitale Netzanschlussprozess ein weiteres Stück näher. Dieses Release setzt die Roadmap konsequent fort – mit Erweiterungen, die sowohl die tägliche Arbeit erleichtern als auch die technische Grundlage für künftige Automatisierungen legen.
Im Zentrum stehen die weiterentwickelten Formularprozesse: Formularbereiche und Eingaben passen sich nun dynamisch an die jeweilige Eingangskonstellation an – gesteuert über neue conditionsbasierte Funktionen. Das bedeutet: Weniger irrelevante Felder, gezieltere Erfassung, bessere Datenqualität. Darüber hinaus können aus den erfassten Installateurformularen erstmals direkt strukturierte TBM-Sachdatenobjekte erzeugt werden. Technische und fachliche Informationen aus Anmeldungen und Inbetriebnahmen lassen sich damit künftig nicht nur anzeigen, sondern gezielt im TBM weiterverarbeiten – ohne manuelle Zwischenschritte.
Ein weiterer Meilenstein ist der Ausbau der ERP-Core-2.0-Integration. Sachbearbeiter können ab sofort aus einem DNA-Kontakt heraus direkt im ERP-System suchen, passende Kundendatensätze anzeigen lassen und einem Kontakt zuordnen. Stammdaten wie Name oder Adresse werden dabei einmalig übernommen und können bei Bedarf gegen manuelle Änderungen gesperrt werden. Das schafft eine durchgehende Datenkonsistenz zwischen Portal, Sachbearbeitung und ERP-System – und reduziert Doppelarbeit spürbar.
Flankiert wird das alles durch gezielte Performance-Verbesserungen in beiden Portalen: Die Auftragsübersicht im Kundenportal lädt nun auch bei großen Datenmengen deutlich schneller, und optimierte Endpunkte im Installateursportal sorgen für flüssigere Abläufe in den zentralen Prozessschritten.
Planen Sie Ihren Umstieg und sprechen Sie Ihre Projektleiterin oder Ihren Projektleiter an damit Sie von den Verbesserungen, die Ihren Arbeitsalltag direkt erleichtern, profitieren können – wir begleiten Sie bei der Einführung.
Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Robert Schmeißer
Produktmanager
+49 4307 821-375
E-Mail an Robert Schmeißer

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Wissen auf Knopfdruck
KI-gestützte Assistenz im Einsatzleitsystem

Ein wichtiger Schritt in Richtung intelligenterer Systemnutzung
Mit dem Abschluss unseres KI-Prototypen für das Einsatzleitsystem (ELS) haben wir einen wichtigen Zwischenschritt in unserer KI-Strategie erreicht — und gezeigt, welches Potenzial der Einsatz von KI in komplexen Softwarelösungen bieten kann.
Präzise Antworten statt generischer KI — so funktioniert der Prototyp
Im Rahmen eines Test-Cases haben wir einen KI-gestützten Chatbot entwickelt, der Anwenderinnen und Anwender bei Fragen zur Systembedienung sowie zum System selbst unterstützt. Grundlage ist eine sogenannte RAG-Architektur (Retrieval-Augmented Generation), die statt generischer KI-Antworten gezielt auf unsere eigene ELS-Dokumentation zugreift und so kontextgerechte, verlässliche Antworten liefert.
Technologisch setzt der Chatbot auf ein abgestimmtes Zusammenspiel moderner Komponenten: Strukturierte Datenquellen bilden die Wissensbasis, ein Indexer mit Vektorprofilen und semantischen Skills sorgt dafür, dass Inhalte intelligent erschlossen und durchsuchbar gemacht werden. Ein KI-Agent orchestriert die Anfragen und kommuniziert über eine standardisierte API mit dem Large Language Model ChatGPT. Die Infrastruktur läuft auf Microsoft Azure bzw. MS Foundry als evaluierter Cloud-Plattform.

Nächste Schritte: Vom Prototyp zur produktreifen Lösung
Der Prototyp bildet die Grundlage für die weitere Operationalisierung. Im nächsten Schritt stehen Plattformauswahl, Datenschutzkonzept sowie ein Produktmodell für Lizenzierung und Betrieb auf der Agenda. Mittelfristig planen wir den Aufbau einer KI-Produktlinie in drei Stufen — von Hilfeagenten und Chatbots über KI-gestützte Anwendungssteuerung bis hin zu Data Mining und Predictive Maintenance.
Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Robert Schmeißer
Produktmanager
+49 4307 821-375
E-Mail an Robert Schmeißer

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Hier können Sie uns treffen
Unsere Veranstaltungen

Im Gespräch mit Ihnen – Von der SWUG bis zu den Kundentagen
Der persönliche Austausch mit Ihnen ist uns besonders wichtig. Deshalb begegnen wir uns regelmäßig im Rahmen unserer Projekte – etwa bei den jährlichen Projektgesprächen. Dort stehen konkrete Projektthemen im Fokus. Auf Messen und Veranstaltungen hingegen zeigen wir Ihnen, welche Neuheiten und Trends aktuell besonders spannend sind.
Traditionsgemäß fand im Mai die SWUG statt: Die Vereinigung der Smallworld‑User hatte zum jährlichen Treffen eingeladen. Hier lassen sich erfahrungsgemäß frühzeitig technologische Trends erkennen. Ein zentrales Thema war in diesem Jahr natürlich Smallworld 6. Mit zwei spannenden Beiträgen durften wir das Programm mitgestalten. Vorgestellt haben wir unter anderem unser neues Einsatzleitsystem, das Lokationsdaten aus dem digitalen Smallworld‑Zwilling nutzt. Gemeinsam mit unserem Partner retoflow gaben wir zudem Einblicke in neue Möglichkeiten der Netzanschlussprüfung.
Zurzeit bereiten wir unsere TBM-Arbeitskreise vor. Zu 13 möglichen Themen haben wir Ihr Interesse abgefragt. Wenn Sie sich aktiv in die zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer TBM-basierten Lösungen einbringen möchten, lassen Sie sich gern in den Verteiler aufnehmen.
Nach der Sommerpause steht bereits das nächste Highlight an: Im Herbst laden wir zu den 28. ESN‑Kundentagen in Leipzig ein. Die Anmeldung ist geöffnet – und wir freuen uns sehr über das große Interesse. Am Programm arbeiten wir derzeit mit Hochdruck. Parallel dazu forcieren wir im Hintergrund viele Themen. Insbesondere die Weiterentwicklung hin zu cloudfähigen Lösungen wird uns noch einige Zeit begleiten. Schritt für Schritt nähern wir uns diesem Ziel – und freuen uns schon darauf, Ihnen im Oktober die nächsten erreichten Meilensteine vorzustellen.
Unsere nächsten Veranstaltungstermine
Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Britta Lochny
Marketing-Managerin
+49 4307 821-324
E-Mail an Britta Lochny

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Wir wollen weiter wachsen
Unsere offenen Stellen

Neue Perspektiven bei ESN
Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Fachkräften und motivierten Talenten, die unser Team bereichern möchten. Mobile Arbeitsmodelle bieten uns die Möglichkeit, flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten – doch der persönliche Austausch und das Miteinander bleiben für uns essenziell.
Neben spannenden Karrieremöglichkeiten bilden wir auch wieder aus und legen großen Wert auf die Förderung junger Talente! In Bremen bieten wir die Ausbildung zum Geomatiker oder Vermessungstechniker an und freuen uns schon auf die erfrischende Art neuer junger Kolleginnen und Kollegen.
Sie kennen jemanden, der zu uns passen könnte? Empfehlen Sie uns weiter!
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Haben Sie Fragen?
Diese beantwortet Ihnen Lisa Krater
Assistentin der Geschäftsleitung
+49 4307 821-224
E-Mail an Lisa Krater

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